Bild von Alexander WangAlexander Wang (30) näherte sich Instagram ganz vorsichtig.

Der Designer hat sich den sozialen Medien erst angenommen, nachdem er sich darüber klar war, wie sehr er sich in die Internet-Welt einbringen solle. Am Wochenende verkündete er auf seinem neuen Instagram-Account die frohe Kunde, dass er sich mit dem schwedischen Giganten H&M zusammengeschlossen hat, um eine Kollektion zu entwerfen. Diese Nachricht markierte den ersten Post des Fashion-Stars. "Als wir mit Social Media begannen, dauerte es bei mir persönlich seine Zeit, um zu entscheiden, was ich damit tun möchte und wie viel ich persönlich involviert sein will, weil die Marke mein Name ist, also fällt alles, was wir machen, auf mich zurück", befand er bei dem SCAD-Style-Event vor Stundenten des Savannah College of Art and Design.

Mit der Zusammenarbeit mit H&M tritt Wang in die Fußstapfen anderer Top-Designer: Stella McCartney (42), Isabel Marant (47) und Roberto Cavalli (73) sind nur drei der Namen, die es auf diese boomende Liste schafften.

Obwohl Alexander Wang zu einem der bekanntesten Modeschöpfern der Welt aufstieg, vergisst er niemals die Anfänge seiner Karriere. Sein jüngstes Projekt entfachte dabei wieder seine Leidenschaft, die er nicht nur für die Kleidungsstücke, sondern auch für die Aspekte des Handels hegt. "Am Anfang war ich in alles involviert, die Läden, den Versand, die Kosten, die Produktion. Ich sage immer: 'Wenn du Modedesigner sein möchtest, musst du Kleidung verkaufen'", erklärte er seine Ansicht. "Mode ist etwas, das einen Einfluss auf die Wirtschaft hat. Es muss eine Balance der Dinge geben, mit denen sich Leute verbunden fühlen und auf das sie zugreifen können und was sie tragen. Ich bin als Designer und als Namensgeber hinter der Firma gewachsen und daran, neue Chancen wie Balenciaga und H&M zu bekommen, die meinen Weg kreuzten und ich habe so viel dabei gelernt ? wie die Dinge ausgeführt werden und wie sie sich entwickeln", staunte Alexander Wang.

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