Bild von Bethany MotaBethany Mota (18) folgt Trends nicht blind.

Die 'YouTube'-Sensation wurde zu einem Star im Netz, nachdem sie ihren eigenen Kanal auf dem beliebten Videoportal launchte. Dort stellt sie ihren Followern Tutorial-Clips zur Verfügung und erklärt, wie man die neuesten Modetrends tragen kann, ohne verkleidet auszusehen. Und der Erfolg gibt ihr Recht: Mota hat fast sechs Millionen Abonnenten und sogar schon ihre eigene Modelinie in Zusammenarbeit mit dem Modeunternehmen Aéropostale herausgebracht.

Klar lasse sie sich von der Branche inspirieren. "Ich lese einen Haufen verschiedener Magazine und sehe mich auf Blogs um", verriet sie gegenüber dem 'People'-Magazin. Doch Mota gab auch zu, dass sie sich von den Laufstegen nicht diktieren lasse, wie sie sich kleidet. "Ich stehe nicht zu sehr auf Trends - ich schaue mir Trends gerne als Anregung an, aber nicht als Regel."

Die in Nordkalifornien geborene Brünette stellt aber immer sicher, dass sie ihren Zuschauern, die sie "Besties" nennt, nicht ihren eigenen Geschmack aufdrückt. Stattdessen fragt sie die Fans einfach, was sie als nächstes von ihrem YouTube-Idol sehen möchten. Zu den beliebtesten Anfragen gehören ihre Make-up-Routine mit Produkten aus der Drogerie sowie die Haarprodukte, die sie für ihre tolle Mähne benutzt. So gibt sie gerne Tipps, die für die jungen Anhänger auch erschwinglich sind. "Der 'Precise Ink Pen Liner' von Maybelline ist bei weitem der einfachste Flüssig-Eyeliner, den ich jemals benutzt habe", schwärmte sie gegenüber der Publikation. "Ich bin sehr schlecht darin, flüssigen Eyeliner aufzutragen, und er gleitet so schön und hält tatsächlich den ganzen Tag." Das gefällt ihren Followern, die dem Video über zwei Millionen Klicks bescherten. Ihre Fans halfen ihr auch sehr bei der Entwicklung ihrer Kollektion. "Ich gehe auf Twitter und frage meine Zuschauer 'Was wollt ihr nächste Saison in meiner Linie sehen?' oder 'Was sind die Dinge, die ihr liebend gerne tragt?'", erklärte die Selfmade-Unternehmerin ihre Vorgehensweise. Schließlich seien ihre Anhänger auch ihre künftigen Kunden. "Sie sind diejenigen, die die Kleidung tragen, also wollte ich sichergehen, dass sie ihnen gefällt." Außerdem entwarf sie nur Kreationen, die sie auch selbst tragen würde. "Ich wollte sichergehen, dass es eine Kombination davon ist, was ich trage und was ich gerne kaufen möchte", so Bethany Mota.

Cover Media

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