Bild von Jeremy PivenDie zwei Serienrollen von Jeremy Piven (48) könnten unterschiedlicher kaum sein.

Der Schauspieler ('So Undercover') musste sich für seine Darbietung in der Drama-Serie 'Mr Selfridge' in "Lichtgeschwindigkeit" einen Bart wachsen lassen.

Der Darsteller ist derzeit - ohne Gesichtsbehaarung - in seiner Rolle als Ari in der Verfilmung der Kultserie 'Entourage' zu sehen. Doch sobald die Dreharbeiten beendet sind, muss er sich so schnell wie möglich einen langen Bart wachsen lassen, damit die dritte Staffel des britischen Historiendramas 'Mr Selfridge' beginnen kann. "Für Ari musste ich ihn abrasieren. Ich bin im Moment glattrasiert und dann werde ich ihn in Lichtgeschwindigkeit wachsen lassen", schilderte er den Rollen-Tausch gegenüber 'Red Eye Chicago'. "Das wird ein interessanter Wandel, aber wir werden es möglich machen. Ich kann vermutlich in ungefähr zehn Tagen etwas Bart wachsen lassen. Jeder hat ein Talent und ich denke, das ist meins. Man muss schließlich in etwas gut sein, richtig?"

In dem Historiendrama 'Mr Selfridge' verkörpert Piven den Hauptdarsteller der Serie, Harry Selfridge. Und der trug im wahren Leben einen beeindruckenden Schnurrbart. Der Kaufmann trug außerdem große Koteletten - doch das war etwas, das seine TV-Imitation nicht nachmachen konnte. "Ich habe darüber nachgedacht, es zu tun, aber es sah nicht so aus, wie er es trug. Ihm standen Koteletten - mir nicht. Ich hätte wie ein Loser ausgesehen", witzelte er gegenüber der Publikation.

Auch die Garderobe für den Historien-Hit unterscheidet sich sehr stark zu seinem 'Entourage'-Style. Während Serienfigur Ari immer in tollen Anzügen glänzt, trägt Harry Kleidung aus der Zeit der Jahrhundertwende. "Die Art, wie die italienischen Anzüge genau passend sitzen, hilft mir, diese 'Ari Gold'-Arroganz zu haben, sobald ich sie anziehe", erklärte er. Ein gewaltiger Unterschied, wenn er am anderen Set arbeitet. "[Mr Selfridge] ist komplett anders. Die Westen bestehen immer aus drei Teilen und sie sind schwieriger anzuziehen. Ich bin sehr glücklich, dass ich das Beste aus beiden Welten haben kann", strahlte Jeremy Piven.

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