Jon Hamm: Stylistin lüftet Mode-Geheimnis

Bild von Jon HammJon Hamm (43) braucht laut seiner Stylistin „keine Extra-Pflege“, um gut auszusehen.

Der Leinwandstar (‚The Town – Stadt ohne Gnade‘) wird für seinen tollen Look und sein Äußeres bewundert, was nicht zuletzt durch elegante Ensembles auf dem roten Teppich verstärkt wird. Die Mode-Expertin Diana Schmidtke hilft dem Darsteller bei seiner stylishen Garderobe und beschrieb ihren Kunden als „klassisch, zeitlos und sexy“. Schmidtke finde es zwar leicht, den Star einzukleiden, doch müsse sie aufpassen, dass sie den Geschmack des Darstellers von dessen ‚Mad Men‘-Alter Ego differenziert. „Er braucht keine Extra-Pflege, er gehört in Hollywood zu den bestaussehenden Männern. Meine größte Herausforderung besteht darin, dass er auf dem roten Teppich wie Jon Hamm und nicht wie Don Draper aussieht“, schilderte sie gegenüber ‚People‘.

Die Serie hatte großen Einfluss auf das Fashion-Verständnis ihrer Zuschauer. „‚Mad Man‘ veränderte bei Männern und Frauen die Mode und den Style einschließlich der Haare. Also ist es etwas, das ich besonders beachten muss, wenn ich mit Jon arbeite, da ich mit Jon Hamm und nicht mit Don Draper arbeite.“

Die Expertin folgt beim Styling gewissen Regeln, wenn sie Hamm für Events einkleidet. Schließlich soll er so gut wie möglich aussehen und Schmidtke wählt Outfits aus einer gewissen Epoche, um ihm einen einzigartigen Look zu verschaffen. „Ich bin in meiner Herangehensweise von der alten Schule“, lächelte sie und erzählte: „Ich glaube, dass Männer und Frauen auf dem roten Teppich bestmöglich aussehen sollten, das alte Hollywood ausstrahlen und ihren Fans die glamourösen Looks geben, die wir alle liebend gerne bei einer Awardshow oder einem Event sehen wollen.“

Doch mache nicht nur ein teures Designer-Ensemble Jon Hamm zu einem attraktiven Mann. „Was entscheidet, ob ein Typ bestmöglich aussieht, hat viel mit seinem inneren Selbstvertrauen zu tun. Ein toller Anzug, perfekte Haare und eine wunderbar aussehende Haut sind lediglich Accessoires“, betonte Schmidtke.

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