Bild von Riccardo Simonettiund das alles, während jemand anderer die Zeche zahlt. Doch wer denkt, es sei ausreichend, einfach einen Instagram-Account zu eröffnen und ein paar Bilder hochzuladen, wird wahrscheinlich enttäuscht werden. Follower bekommt man nicht automatisch, schließlich ist die Konkurrenz groß. Daher mahnt Riccardo Simonetti, bei der Karriereplanung nicht zu vergessen, dass harte Arbeit auf einen zukommt: "Wer Social-Media-Star werden möchte, muss Geduld und Leidenschaft mitbringen. Es reicht nicht, Stars und große Accounts zu kopieren. Man muss authentisch sein", warnte der Influencer bei einem Treffen mit Kollegen im Axel-Springer-Journalistenclub. Auf der faulen Haut liegen ist nicht drin, dann ist man schnell weg vom Fenster: "Du musst jeden Tag ein interessantes Leben kreieren. Da kann man nicht einfach mal ein paar Tage Pause machen." Darüber hinaus sind die Zukunftsperspektiven wohl eher ungewiss, wie Riccardo Simonetti bereits im März gegenüber dem 'Stern' zugab: "Von der Menge an Influencern, die es momentan gibt, werden sicher auch ein paar wieder gehen, weil sie älter werden und Familie gründen, oder weil sie einfach merken, dass der Fulltime-Job zu anstrengend für sie ist."

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